Ich will ehrlich sein: Paris, du hattest es verdammt schwer mit mir, immerhin musstest du mit meiner Lieblingsstadt konkurrieren. Und natürlich bist du nicht London.

Aber Paris, du hast es geschafft, mich zu verzaubern. Viel mehr noch: Deine romantischen Häuser, deine vielen Cafés und deine warmen Sommerabende haben es geschafft, dass ich mich sogar ein klitzekleines bisschen in dich verliebt habe.

Dies hier soll weniger ein Travel-Guide sein, da ich ja bislang nur einmal in Paris war, sondern eben eine Sammlung der Orte, die mich auf meiner Reise durch die Stadt des Lichts am meisten bezaubert haben. (...)

 


 Das erste Mal in London war ich 2004. An viel von dieser Reise erinnere ich mich ehrlich gesagt nicht mehr, aber im Gedächtnis geblieben ist mir, dass ich unbedingt mit dem London Eye fahren wollte und ich mich riesig gefreut habe, als wir das dann tatsächlich gemacht haben.

2013 ging es für mich dann zum zweiten Mal in die Stadt an der Themse und es war das erste Mal, dass ich London ganz bewusst erlebte und mich verlieben konnte. Seit diesem Besuch hatte ich glücklicherweise die Möglichkeit London jedes Jahr zu besuchen und meine Liebe wächst mit jedem Mal ein Stückchen mehr.  (...)


Sich vegan ernähren ist in unserer Generation ein ziemlicher Trend.

Man wird auf Instagram von einer Bilderflut super gesunder, veganer und meistens auch noch glutenfreier Gerichte schier überschwemmt.

Natürlich hat es auch mich, als "Allesfresser", schnell in die wie aus dem Boden sprießenden Cafés mit den tollen Acai-Bowls, den Macha-Latte und den Smoothies gezogen, alles eben auch meistens vegan.

Für mich selbst, habe ich die ausschließlich vegane Ernährung jedoch nie wirklich in Betracht gezogen.

Keine Frage; ich liebe Obst und Gemüse und Dinge wie Mandelmilch finde ich auch super lecker, aber ganz auf meinen Käse, meinen griechischen Joghurt und nicht zuletzt meine Lieblingsschoki verzichten? (...)


Nach vier Wochen im Ausland sollte man meinen, meine Reiselust sollte vorerst gestillt sein. Doch genau das Gegenteil ist der Fall.

Ende Juni fing alles damit an, dass es für zweieinhalb Wochen nach Italien gehen sollte. Erst in die Nähe von Rom und danach an den Gardasee. 

Die Abreise war recht schwer: Klar, Vorfreude war ausreichend vorhanden, aber irgendwie war gerade alles ganz nett zu Hause. Das Wetter war wunderschön und die Freunde hatten genügend Zeit, um meine freie Zeit etwas aufregender zu gestalten. Und wenn mal niemand Zeit hatte, konnte ich mich immer noch zum sonnen in den Garten legen, um nicht als komplette Kalkwand an den Strand zu kommen. Wieso also eigentlich wegfahren? (...)

 

Instagram